Sonntag, 29. Mai 2016

Naturkosmetikperlen von Vegalinda

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Auf meinem Blog sieht man eher selten Naturkosmetikprodukte. Nicht, weil ich die Idee von Naturkosmetik grundsätzlich nicht gut fände, sondern weil viele Naturkosmetikprodukte leider reizend zusammengesetzt sind. Vor allem Alkohol und Duftstoffe sind oft enthalten.
Als ich von Vegalinda, einem Onlineshop für vegane Kosmetik-, Pflege- und Lifestyleprodukte, angeschrieben wurde, ob ich Interesse hätte, ein paar Produkte zu testen, war ich innerlich deshalb ein bisschen gespalten. So gerne ich mich vegan ernähre und so sehr mir unsere Umwelt am Herzen liegt, so wichtig ist für mich und meine Problemhaut reizfreie Kosmetik.
Deshalb habe ich das Sortiment von Vegalinda noch einmal genau unter die Lupe genommen und mich auf die Suche nach ein paar Naturkosmetikperlen gemacht. Zusätzlich durfte ich Michaela, die Vegalinda gegründet hat, und ihrem Team ein paar Fragen stellen, die ihr weiter unten im Beitrag beantwortet findet.

Samstag, 21. Mai 2016

Tag und Nacht

Version 2

Es ist nun schon ein ganzes Jahr her, dass ich meine Hautpflegeroutine am Blog veröffentlicht habe. Die hat sich seither schon ein ganzes Stück verändert, aber ich habe bisher noch keinen neuen Beitrag dazu geschrieben. Was ich aber auf jeden Fall mit euch teilen will, sind zwei großartige Cremes aus der Drogerie, die ich kürzlich für mich entdeckt habe, eine für tagsüber und eine für nachts.

Montag, 9. Mai 2016

Reparaturgeschichten

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Seit ein paar Monaten habe ich einen Capsule Wardrobe. Das heißt, dass ich für eine gewisse Zeit nur eine gewisse Zahl an Kleidungsstücken in meinem Kasten haben darf. Bei mir sind es 35 Stücke für drei Monate. Die Inspiration dazu kam im Wesentlichen von einer ganz lieben Freundin und von Light By Coco.

Samstag, 30. April 2016

Vegan in Paris

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Es ist zwar schon ein wenig Zeit vergangen, seit ich aus Paris zurückgekommen bin, aber ich möchte trotzdem noch ein wenig von meiner Reise erzählen und euch ein paar Lokale zeigen, in denen ich während meines Aufenthaltes war.
Verwöhnt vom veganen Angebot in Wien, habe ich mir im Vorhinein keine großen Gedanken darüber gemacht, was ich in Paris essen würde können. Ich habe mir zwar ein paar Namen von Restaurants und Lokalen herausgesucht, aber dabei keinen besonders großen Aufwand betrieben. Als ich dann dort angekommen bin, war ich recht perplex, wie schwer es manchmal sein konnte, etwas für mich zu essen zu finden. Viele Franzosen lieben ihre produits laitiers anscheinend noch zu sehr, um mit dem Begriff végan etwas anfangen zu können. Und während es Crêpes, Galettes und Croissants an jeder Ecke zu kaufen gegeben hätte, war ich meist doch länger auf der Suche nach einer veganen Alternative für mich. Wenn ich die dann gefunden hatte, war ich meistens hin und weg. Man kann nämlich richtig, richtig gut essen, wenn man nur weiß, wo.